Räumungsklage

Die Stadt Duisburg reicht die Räumungsklage ein.

Laut eines Berichtes der WAZ vom 13.8.2015 reichte die Stadt jetzt Räumungsklage, beim Amtsgericht in Ruhrort, ein. Obwohl die Wagenleute und ihr Anwalt immer wieder das Gespräch gesucht und für beide Seiten annehmbare Kompromissvorschläge unterbreitet haben, bleibt die SPD bei Ihrer „harten Linie“: Nicht reden, sondern über die Köpfe der Betroffenen weg regierend.

In dieser antidemokratischen Regierungsweise mit der Diskriminierung und Vertreibung von Schülern, Auszubildenden, Studenten, Handwerkern, Künstlern und Musikern tritt die menschenverachtende Sichtweise dieser Politiker deutlich zu Tage. Volksvertreter, die Minderheiten der Stadtgesellschaft nicht schützen, sondern bekämpfen, präsentieren damit ihre wahre, einfältige Gesinnung und werden dem Wählerauftrag nicht gerecht. Die Zwangsräumung kostet die Stadt und damit den Steuerzahler viel Geld. Der Bürger verdient eine dialogbereite Politik. Doch die Stadtspitze tritt die Bürgerinteressen mit Füßen, was sich auch mit der Platanenabholzung am Hauptbahnhof, mitten in einem Bürgerbegehren zeigte.

Wir kämpfen weiter gegen eine solche Politik, die mit Hundertschaften der Polizei durchgesetzt wird, weil sinnvolle Argumente fehlen.

Besuchen Sie unsere Mahnwache mit Bauwagen am Hauptbahnhof.

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